• 28.06.2021 Treffen von Petra Budke mit Landrat Roger Lewandowski

28. Juni 2021 | Allgemein, Bildung, Havelland, Jugend, Kinder, Mobilität

Budke: Produktiver Austausch mit Landrat Lewandowski

28.06.2021 Treffen von Petra Budke mit Landrat Roger Lewandowski

Die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen für das Havelland, Petra Budke, besuchte am Montag zum Auftakt ihrer Sommertour Havellands Landrat Roger Lewandowski in Rathenow, um mit ihm über die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kreisebene und die nachhaltige Entwicklung des Havellands zu sprechen.

„Ich habe mich sehr über den guten und produktiven Austausch zu vielen aktuellen Themen wie Mobilität, Digitalisierung, Gesundheit oder innovative Projekte gefreut“, sagte Budke nach dem Treffen. „Besonders die Entwicklung des Bahn- und Radverkehrs war ein Schwerpunkt des Gesprächs. Ich hoffe, dass in Zukunft die Taktzeiten für die Bahnverbindungen über Falkensee und Wustermark deutlich kürzer werden. (mehr …)

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18. Juni 2021 | Allgemein

Gut gerüstet für das nächste Schuljahr

„Geplant ist, dass die Schulen nach den Sommerferien in den „normalen Betrieb“ übergehen können“, betonte Petra Budke in der Debatte über die Situation der Schülerinnen und Schüler in Brandenburg. „Die Gefahr ist groß, dass Corona die Spaltung vertieft und die Bildungsungerechtigkeit weiter zunimmt“, sagte sie. Die Förderprogramme sollten deshalb gezielt dieser Gefahr entgegenwirken. Rund 30 Millionen Euro stelle das Land Brandenburg zur Verfügung, um die Bundesprogramme mit zu finanzieren.

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16. Juni 2021 | Allgemein

Mehr Prävention und Beratung gegen Glücksspiel

„Wir Bündnisgrünen stehen dem Glücksspiel sehr skeptisch gegenüber“, sagte Petra Budke bei der Debatte über die Umsetzung des Glücksspielstaatsvertrages. Mit Argwohn werde deshalb die Lobbyarbeit der Automatenwirtschaft und die schwer durchschaubare Ausweitung des Online-Glücksspiel betrachtet. Es sei ein großer Markt mit dubiosen Anbietern und Verbindungen bis ins kriminelle Milieu.  Prävention und Beratungsangebote sollten deshalb verstärkt werden und ein Teil der Glücksspiel-Erträge dafür genutzt werden.

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16. Juni 2021 | Allgemein

Fundamentale Schulgesetzänderungen brauchen mehr Zeit

Vor allem der durch Corona gebeutelte Haushalt verhindert bislang nach Angaben von Petra Budke das Vorhaben der Regierungskoalition, den Einschulungsstichtag um ein Vierteljahr vorzuziehen. „Das kostet 30 Millionen Euro“, sagte Budke. „Solche Entscheidungen sollten deshalb nicht über das Knie gebrochen werden“. Möglich sei ja auch, jeweils nur einen Monat vorzuziehen, um die Belastung besser dosieren zu können. Budke betonte, Ziel von Reformgedanken sollten auch sein, dass Lernen individueller zu gestalten – davon würden alle profitieren, Leistungsschwächere und -stärkere.

 

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11. Juni 2021 | Allgemein, Bildung

Lokaljournalismus fördern und Medienkompetenz stärken

Petra Budke traf heute in Berlin die Direktorin der Landesmedienanstalt von Berlin und Brandenburg, Dr. Eva Flecken. Besonderes Interesse besteht auf beiden Seiten darin, den Lokaljournalismus – sowohl Radio, TV als auch im Print-/Onlinebereich – in der Fläche zu beleben. Die finanziellen Fördermaßnahmen zeigen Erfolge und sollen auch trotz des angespannten Haushaltes mindestens gehalten werden. (mehr …)

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20. Mai 2021 | Allgemein

Ferienangebote sind wichtiger Baustein für soziale Gerechtigkeit

Das wachsende Ferienprogramm für brandenburgische Schüler:innen – „Fahrradtour, Schatzsuche, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Disko, Kino“ – ist für Petra Budke ein wichtiger Baustein zum Ausgleich sozialer Ungerechtigkeit. Gerade Kinder aus armen Familien hätten unter Corona besonders gelitten und hätten häufig nicht am Distanzlernen teilnehmen können. Wenn nun in Ferien Lernen und Spaß verbunden würden, dann sei dies ein guter Ansatz, um zum einen Defizite zu beheben und weg von der traditionellen Schule zu kommen. „Das Geld wird nicht ausreichen“, so Budke, „Brandenburg muss mehr tun“. Das werde sich im Antrag der Koalition im Juni zeigen.

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19. Mai 2021 | Allgemein

Angehende Lehrer brauchen mehr und frühere Praxiserfahrungen

Die Ausbildung von Lehrer:innen  sollte nach Auffassung von Petra Budke nicht mit Rezepten aus der Vergangenheit verändert werden, wie es die AfD fordere. So sei es falsch, anstatt des jetzigen 12-monatigen Refendariates wieder das 18-monatige Refendariat einzuführen.  „Neu zu denken muss bedeuten, Theorie und Praxis von Anfang an besser miteinander zu verzahnen“, sagte die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion. Das könne ähnliche wie die erfolgreiche duale Ausbildung darin bestehen, angehende Lehrer:innen viel früher in Schulen einzusetzen, damit sie sich dort ausprobieren und praktische Erfahrungen sammeln könnten.

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19. Mai 2021 | Allgemein

Miteinander in Schulen ist nun wichtiger als Noten und Klausuren

Die Corona-Lage entspannt sich – und das heißt für Petra Budke, dass nun zwei Themen ganz vorne auf die Tagesordnung gehören: Zum einen, wie das laufende Schuljahr zu Ende gebracht werden soll – und dabei mit Leistungsdruck und Notenfindung umgegangen wird. Zum anderen, und das liege ihr besonders am Herzen, müssten die Langzeitfolgen der Pandemie angegangen werden. Die Isolation habe bei vielen stark psychisch belastet.

Deshalb müsse nun das Miteinander im Klassenraum die Hauptrolle einnehmen und nicht Tests oder Klausuren. Auf die Schüler:innen müsse hier sehr individuell eingegangen werden. Sie sagte, das Zwei-Milliarden-Euro-Paket der Bundesregierung zur Abmilderung der Corona-Folgen („Aufholen nach Corona“) müsse mit Landesmitteln ergänzt werden. Budke forderte, „lassen Sie uns die Schule neu denken!“ Dieser Ansatz werde durch ein Antrag der Regierungskoalition im Juni umgesetzt.

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9. Mai 2021 | Allgemein

Hoffnung auf würdevolles Gedenken

Am 8. Mai, dem Gedenktag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus, legte Petra Budke zusammen mit weiteren Bürger:innen aus Seeburg, Engelsfelde und Dallgow-Döberitz Blumen an dem Gedenkstein der antifaschistischen Widerstandskämpfer in Engelsfelde nieder.

„Diese schreckliche Zeit verpflichtet uns, der Opfer zu gedenken. Hier in Engelsfelde sind zwischen 200 und 300 Menschen von den Nationalsozialisten verscharrt worden, die Kritik an Hitler äußerten. Sie waren häufig noch sehr jung, liebten zum Teil Comics, Swing- und Jazzmusik und wollten in einer friedlichen und freien Welt leben. Es ergreift mich immer wieder, an dieser Stelle zu sein und dieser von willkürlichen Schnellgerichten verurteilten, erschossenen Menschen zu gedenken. “

Budke hatte nach ihrem Besuch der Gedenkstätte vor einem Jahr in der Gemeindevertretung von Dallgow-Döberitz gefordert, endlich ein Hinweisschild an der Straße auf die Gedenkstätte anbringen zu lassen und das Massengrab würdevoller zu gestalten. Dank der von ihr ausgehenden Bemühungen haben die Eigner des Weges und der Gedenkstättenfläche eingewilligt, dass diese Forderungen erfüllt werden können. Nach Auskunft des Bürgermeisters von Dallgow-Döberitz soll nun nach einer Ausschreibung für eine wildfeste Umzäunung bis Herbst 2021 sowohl eine Gedenktafel, die Umzäunung und ein Hinweisschild aufgestellt werden. In diesem Jahr fand sich an dem Grab neben Blumen auch eine Mickey-Mouse-Plüschfigur sowie ein Mickey-Mouse-Bildband.

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29. April 2021 | Allgemein

Konzept gegen Mobbing

Pandemie fördert Internet-Mobbing. Bis zu einem Drittel aller Jugendlichen sagen, beleidigt, gemobbt oder bedroht worden zu sein. 40 Prozent aller Mädchen und jungen Frauen sind schon einmal belästigt worden im Netz. Deshalb „wollen wir ein landesweites Konzept, das bereits bestehende Instrumente einbezieht, sowie Leitlinien und klare Handlungsempfehlungen für jede Schule und für jeden Jugendhilfeträger. In allen Schulen und im Bereich der Jugendarbeit muss es konkrete Ansprechpartner*innen geben, für konkrete Fälle ebenso wie für die Prävention und Schulung des Kollegiums. Alle Beteiligten, die Kinder und Jugendlichen, auch die Eltern, sind in die Prozesse einzubeziehen.“

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