Reden

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28. April 2021 | Reden

Krankenhäuser sind am Limit – Solidarische und effektive Pandemiepolitik notwendig

28.04.2021: Petra Budke sagte in ihrer Rede im Landtag, dass die Krankenhäuser in Brandenburg am Limit seien. Die dort Arbeitenden bräuchten mehr als Lob und Anerkennung – sie bräuchten eine solidarische und effektive Pandemiepolitik. „Wer hier meint, die aktuelle Gesundheitssituation mit dem Leben in der DDR oder der ehemaligen Sowjetunion vergleichen zu können, der hat gar nichts, aber auch gar nichts verstanden“.

Es sei notwendig, über alle Entscheidungen umfassend und transparent zu informieren. Wegen der britischen Virus-Variante plädierte sie für einen Impfstoff für Kinder. Zudem müsse es Lockerungen in Pflegeheimen geben, da hier praktische alle geimpft worden seien. Darüber hinaus müsse global auf eine gerechte Verteilung des Impfstoffs geachtet werden. Nur wenn die Pandemie weltweit besiegt werde, könne man sichergehen, dass keine neuen Mutanten eingeschleppt würden und man wieder von vorn anfangen müsse.

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25. April 2021 | Reden

Bildungsministerin Ernst leistet gute Arbeit – AfD-Antrag fehlt Kompetenz, Verantwortung und Vertrauen

25.04.2021 Petra Budke sagte, sie habe bisher in AfD-Anträgen häufig Kompetenz, Vertrauen und Verantwortung vermisst. „Aber diese beiden Anträge der AfD schlagen dem Fass den Boden aus“. Sie wisse nicht, welcher Antrag der schlimmere sei: Die Absetzung der Bildungsministerin zu fordern, obwohl diese seit Monaten eine gute Arbeit mache, oder dass sie die Selbsttests in Schulen verhindern wollten.

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23. September 2020 | Allgemein, Aus dem Landtag, Reden

Corona prägt den Haushalt 2021

Petra Budke am Rednerpult

Petra Budke im Brandenburger Landtag.
Foto: Peter-Paul Weiler

„Corona hat die Welt verändert“, sagte Petra Budke in ihrer Rede zum Haushalt 2021 des Landes Brandenburg. Zuvor hätte sie die Schuldenbremse befürwortet und deshalb ein Leben auf Pump abgelehnt. Doch nun, nach den wirtschaftlichen Einschnitten durch Corona, „dürfen wir unser Land nicht kaputtsparen. Gerade in der Krise ist es wichtig, dass die Konjunktur durch Investitionen wiederbelebt wird.“ Geld solle für die Kommunen – zum Beispiel für die Erstattung der Kitabeiträge dort – zur Verfügung stehen, für den Zukunftsinvestitionsfonds, mit dem Impulse für eine auf die Zukunft ausgerichtete Wirtschaft finanziert werden soll, für die Bewältigung der Klimakrise, Landwirtschaft und Naturschutz, Gesundheit, Verkehr (Ausbau des Regionalverkehrs) und natürlich für die Bildung bereitstehen.

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